Unterricht

Playback -Theater in der Schule – Eine dynamische Methode für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

 
Kinder und Jugendliche finden im freien darstellenden Spiel Möglichkeiten zur Selbstfindung und zum Selbstausdruck. Das Improvisationsverfahren „Playbacktheater“ fördert bei den Spielenden Offenheit für Situationen und Beziehungen, Mut zur Spontaneität und zu sozialem Lernen ohne pädagogischen Zeigefinger.
 
 
Was passiert beim Playbacktheater? Jemand erzählt im Interview über persönliche Erlebnisse bzw. Erfahrungen. Anschließend wird dies auf der „Bühne“ in Szene gesetzt, wobei die Spieler/-innen verbal- und nonverbal improvisieren. Diese kleinen Szenen werden in verschiedenen Aufführungsformen gespielt, die den Geschichten einen Rahmen geben. Dadurch sind diese Formen schnell zu erlernen und erfüllen dabei auch ästhetische Ansprüche. (Siehe näheres dazu in dieser Plattform)

Rollenwechsel/Rollentausch

Unterrichtssequenzen, in denen Rollenwechsel und Rollentausch des Psychodramas für die inhaltliche Arbeit und zur Beziehungsklärung angewendet werden.

Diese Beispiele wurden von Lena Sickmann entwickelt und im Unterricht der Hauptschule angewandt.

Beachten Sie auch die weiteren Anwendungsszenarien.

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