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Aktuelles:

 

eine überarbeitete Literaturliste 2016

 

-> Literatur

 

 

Grete Anna Leutz

Ein Leben für das Psychodrama

Die von Jacob Levy Moreno entwickelte psychotherapeutische Methode des "Psychodramas" hatte Dr. med. Grete Anna Leutz (84) von ihm in den USA noch persönlich gelernt.
Zufallig war die junge Frau 1951 dem Arzt während einer USA-Reise begegnet, verbrachte dann ein Au-pair-Jahr im Hause Moreno und lernte später das psychodramatische Arbeiten - auch das mit Psychosekranken - von Moreno und seiner Grete Anna Leutz Frau Zerka in deren Klinik kennen. Die Erfahrungen dort waren prägend für das weitere Leben der Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

Während ihrer Tätigkeit an der psychiatrischen Klinik Ludwig Binswanger in Kreuzlingen, Schweiz, wandte Leutz Psychodrama selbstständig in der Therapie von Psychosepatienten an, später auch an der C. G. Jung-Klinik in Zürich. 1975 gründete sie schließlich das "Moreno- Institut für Psychodrama, Soziometrie und Gruppenpsychotherapie" für Fort- und Weiterbildung in Überlingen (Bodensee), das sie bis 2010 leitete.
Von 1973 an war sie Mitgründerin der "International Association of Group Therapy" und von 1986 bis 1989 deren Präsidentin. Leutz hat je 30 Jahre Psychodrama-Therapie bei den Psychotherapietagungen in Lindau und Lübeck sowie zehn Jahre lang an der Medizinischen Hochschule
Hannover gelehrt.
Für ihre psychodrama-therapeutische Arbeit mit psychotisch erkrankten Menschen wurde Leutz bei der 44. Tagung der  SPS-Germany (Deutsche Sektion des Weltverbands für Sozio- und Psychotherapie der Psychosen) geehrt.

Petra Bühring  Deutsches Ärzteblatt, Ärzte-Verlag GmbH,

1975 bis 2015 - 40 Jahre Moreno Institute in Deutschland

Visionäre des Imperfekten

Jubiläumstagung 25. und 26.September 2015 in Stuttgart

Liebe PsychodramatikerInnen und FreundInnen des Psychodramas,
vor 40 Jahren wurden von Prof. Heika Straub und Dr. Grete A. Leutz die beiden Moreno Institute Stuttgart und Überlingen (heute Edenkoben/ Überlingen) gegründet.

Beide Frauen waren Schülerinnenvon J.L. Moreno und die Gründung der Institutewar ein „Herzensanliegen“. Das ist Grund und Anlass für uns, Sie/Euch sehr herzlich zu unserer Jubiläumstagung einzuladen und gemeinsam mitIhnen/Euch zu feiern.





Als „Visionäre des Imperfekten“ haben wir, unter derSchirmherrschaft von Brigitte Lösch, Vizepräsidentindes Landtags von Baden-Württemberg, ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt, in dem wir uns der klassischen psychodramatischen Herausforderung stellen, auf alte Lagen eine neue und auf neue Lagen eine angemessene Antwort finden zu wollen.

Ganz besonders freut es uns, dass wir Yaacov Naor aus Israel als Festredner gewinnen konnten. Wir danken den Gründerinnen, allen GönnerInnen und Teilnehmenden an unseren Angeboten sehr herzlich. Ohne sie wäre es nicht möglich, jetzt das 40 jährige Jubiläum zu feiern





Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen/Euch.

 

Der DFP e.V. -Vorstand

Am 20.6.2015 trafen sich MitgliederInnen des DFP e.v. in Frankfurt. Sie wählten einen neuen Vorstand:
 

1. Vorsitzender:  Frank Sielecki
2. Vorsitzende:   Ute Holsinger
Schriftführerin:   Annette Bruns

Beisitzerinnen:   Agnes Dudler
                        Kersti Weiss

Literaturliste ergänzt !!!

Die Literaturliste ist wieder

auf den neuesten Stand gesetzt worden.

http://www.psychodrama-netz.de/content/literatur

Fame and Shame

Fame and Shame –

Lichte und dunkle Seiten unserer nationalen Identitäten

1. – 3. Mai 2015 in Bonn

Eine gemeinsame Konferenz des
DFP und der FEPTO –
Federation of European Psychodrama Training Organisations

Fame and Shame  –  
Worauf sind wir stolz, wofür schämen wir uns in unserer nationalen Identität?

In Deutschland hat sich nach dem 2. Weltkrieg erstaunlich viel Gutes entwickelt, während der Horror der Nazivergangenheit und der beiden Weltkriege immer noch unser Selbstbewusstsein überschattet und eine Herausforderung bleibt. Auch in anderen Mitgliedsländern der FEPTO gab und gibt es viele Arten von Widerstand, mit den düsteren Seiten nationaler Vergangenheit offen umzugehen. Dies auf konstruktive und heilsame Art zu tun, ist nicht leicht, aber notwendig.
Der transgenerationale Blick in Psychotherapie und Geschichtsforschung zeigt, wie tief und wie lange kollektive Erfahrungen und Traumata wirken. Luise Reddemann, die erfahrene Traumatherapeutin, die wir als Gast gewinnen konnten, wird in ihrem Vortrag besonders auf  Schamkonflikte in Deutschland eingehen. Mit europäischen KollegInnen gemeinsam sollen kollektive Konflikte, die nicht in allen Ländern dieselben sind und sich unterschiedlich äußern, untersucht werden.

Worauf sind die Einzelnen stolz, wofür schämen sie sich, was fürchten sie?
Was wird verleugnet, was ist tabu? Was ist wichtig zu erinnern und auf welche Weise? Wie können wir unsere jeweilige Vergangenheit so erforschen und bewerten, dass wir daraus Orientierung für heute bekommen und eine gute Basis für Zukünftiges entwickeln? 

Was braucht ein positives, offenes Europa und was können wir dazu beitragen?

Gefühle, die eine Liebesbeziehung ausmachen

Die Gefühle, die eine Liebesbeziehung ausmachen, können nur lebendig bleiben, wenn sich die Beziehung selbst entwickelt. Diese Idee ist keineswegs neu. Aber wie können sich Liebesbeziehungen, wenn es gut geht, tatsächlich entfalten und wie zeigt sich diese Entwicklung ganz konkret und praktisch?

Unterhaltsam, anschaulich und fundiert stellt Jan Bleckwedel (erstmalig in der Psychologie) ein kohärentes Modell für die Entwicklung von Paarbeziehungen vor. Kein Buch über Paartherapie und kein klassischer Ratgeber, aber für Liebende und Experten gleichermaßen spannend zu lesen: Die Liebe bleibt ein Abenteuer und das Zusammenleben erscheint in einem anderen Licht, wenn wir uns vorstellen, dass Beziehungen sich in mehreren Dimensionen gleichzeitig weiterentwickeln können. Es werden Möglichkeits- und Gestaltungsspielräume sichtbar, die so vorher nicht erkennbar waren.
Am Ende ihrer Reise nach Panama, wo es schön sein soll, kehren der kleine Tiger und die kleine Bärin wieder nach Hause zurück. Eigentlich ist alles so, wie sie es verlassen haben, der Fluss, das Haus, das Sofa. Sie glauben aber in Panama zu sein, alles wirkt so unbekannt und anders. So neu. Etwas hat sich verändert. Die Art und Weise, die Welt anzuschauen.

Was hier Liebenden, Therapeuten und Forschern vorgeschlagen wird, ist vergleichbar.

Die Zukunft des Psychodramas in Deutschland anno 1994

Gründung des DFP 27.-29. Mai 1994

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Moreno-Woche 2014


Die Wahrheit der Welt durch das Psychodrama ergründen.
Eine existentielle Reise in vier Tagen


2014 würde Jacob Levy Moreno, der Erfinder des Psychodramas, der Soziometrie und der
Gruppenpsychotherapie, (vermutlich) 125 Jahre alt werden – und es ist gleichzeitig sein 40. Todestag.

Wir wollen dieses Datum zum Anlass nehmen, um die Bedeutung des Psychodramas in der heutigen
Welt zu beleuchten und zu verbreiten.

Adam Blatner - his work


Die Plattform www.blatner.com/adam des amerikanischen Psychodramatikers Adam Blatner

en.wikipedia.org/wiki/Adam_Blatner


Adam Blatners Plattform entstand ab 2002 und enthält einen wesentlichen Teil seines schriftlichen Lebenswerkes. Es ist die erste elektronische Bibliothek im Internet zum Verfahren Psychodrama.
Die über 400 Artikel können mit Durch- und Weiterklicken erreicht werden. Eine Suchmaschine steht nicht zur Verfügung.


Sie können sich jedoch mit Hilfe der allgemeinen Internet-Unterstützung einarbeiten. Hier greife ich u.a. auf den Google Befehl " site: " zu. Dann folgt die zu untersuchende Website (siehe Bild unten).

Alle Seiten sind in amerikanischer Sprache. Viele Seiten haben weiterführende Links bei den gelisteten Artikeln, jedoch nicht alle.
Die Website ist vor über 15 Jahren gestartet worden, eine Menge Wasser ist mittlerweile den Mississippi runtergeflossen!!!!!.
 

Letter to all

Dear Ukrainian psychodrama colleagues,

the
last months showed to the world community, how fragile the situation may be. Psychodrama Institute for Europe had a wonderful chance and big honour to have its’ congress in Kiev in autumn of 2013. Thanks to Ukrainian colleagues we had wonderful moments in professional life of our organization.

However
months later we watched how the situation has changed. Feelings of uncertainty, insecurity, even anger or fear could be nowadays inner reality of Ukrainian citizens. By observing the news, reading e-mails, getting messages we see, that even professional life of our colleagues was disrupted by current country crisis situation.

With
this letter we as PIfE would like to express our concerns and support to our psychodrama colleagues. As psychodramatists we do believe people may solve any conflicts, disagreements even if this impacts large communities or populations. Even though this may be hard, may be possible if people want to talk.

We
want to express our solicitude for our colleagues, hope for positive outcomes even in hard times, and message to you as psychodrama colleagues that you are part of us, part of professional European psychodrama family. If this hits you it also hurts us, all the PIfE. Please know you are not alone.

In the name of PIfE Board,

Chairman Evaldas Karmaza
2014 winter

Ein Buch: Einmal Koma und zurück

Ein ziellos dahinlebender junger Mann kracht mit seinem Fahrrad in einen Bus und fällt für sechs Wochen ins Koma. Auf der Intensivstatioin einer Universitätsklinik erhält man ihn am Leben. Bewusstlos fantasiert er sich dabei durch Ängste und Glücksgefühle zu seinen Wurzeln in Oberbayern und New Orleans.

 

 

Das Stationsteam bemüht sich nach Kräften. Freundinnen und Freunde ringen um das Leben von Maurice. Manche verzweifeln auch und ziehen sich von ihm zurück. Und was macht er selbst aus seinem Leben nach der erzwungenen Auszeit? Kaum wieder auf den eigenen Beinen, beginnt er zu reisen. Aber was dann kommt, überrascht ihn, wie auch den Leser.

 

 

Theater - Psychodrama ---- ein Forschungsprojekt

Lilian Seuberling sendete diesen Überblick über ein neues Forschungsprojekt:

Neues EU Forschungsprojekt zu angewandtem Theater an der FU Berlin „The Aesthetics of Applied Theatre“

In den letzten Jahrzehnten hat die zielgerichtete Anwendung von Theater weltweit in vielen sozialen Bereichen und Kontexten an Bedeutsamkeit gewonnen: In Krisen- und Konfliktsituationen, in sozialer Projektarbeit, in der Unternehmenskommunikation, in der therapeutischen Behandlung von Traumata und in politischen Kampagnen. Die Theaterwissenschaft rückt diese auf bestimmte Funktionen ausgerichteten Theaterphänomene mit ihren kulturellen und gesellschaftlichen Bedeutungen nun in den Fokus. In dem seit Anfang 2013 am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin laufenden Forschungsprojekt „The Aesthetics of Applied Theatre“ (Leitung: Prof. Dr. Matthias Warstat) widmen sich acht Forscher*innen den ästhetischen, ethischen und politischen Aspekten angewandten Theaters in einem internationalen Vergleich. Das Projekt besteht aus folgenden vier Teilbereichen, wobei jeder von diesen aus zwei Fallstudien besteht:

Bühnen des Lebens - eine DFP-Fachtagung am 15. und 16.11.2013 in Stuttgart

Bühnen des Lebens

Die ganze Welt ist eine Bühne

und alle Frau`n und Männer bloße Spieler. ….

(Shakespeare: Was Ihr wollt)

 

Seit Menschengedenken ist die Bühne ein Raum zur Bearbeitung von Lebensthemen und Konflikten. Im Zusammenwirken von Bühne und Zuschauerraum liegen Spannung, Erkenntnis und Entwicklung. Nicht nur im Theater, sondern auch in Psychotherapie, Pädagogik und Beratung, in Supervision und Organisationsentwicklung, in Politik und Medien (auch digitalen) spielen Bühnen eine Rolle. In allen diesen Feldern arbeiten auch Psychodramatikerinnen und Psychodramatiker. Moreno hat im Psychodrama spezifische Formen der Arbeit mit und auf Bühnen mit Einzelnen und Gruppen für verschiedene Anwendungsfelder entwickelt. Seitdem geht es ihm und seinen NachfolgerInnen darum, zu begreifen und persönliche, soziale und politische Verhältnisse kreativ und heilsam zu gestalten. Die Fachtagung gibt Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Arbeitsfeldern die Möglichkeit, in Theorie und Praxis die Arbeit in, mit und auf Bühnen zu erleben und qualifiziert weiterzuentwickeln.

Baltic Congress 24.-26. 8. 2012 Tallinn

Die Organisatoren des Psychodrama Kongresses in Tallinn VII Baltic Congress Peoples' Stories 2012 in Tallinn, Estonia

Die Baltischen Staaten organisierten 2012 einen Psychodrama Kongress in Tallinn. Organisatoren waren die Mitglieder der estischen Organisation. Der Kongress fand statt in dem Volkshaus von Tallinn. Eingeladen waren Psychodramatiker und Interessierte aus Europa.

This Moreno Conference is for stories from different countries and nations to meet in psychodrama sessions.

The motto of this conference: The People are  telling stories and passing them on from generation to generation in order to overcome disasters, to  believe  in  happiness and  sustainability, to remain and remember and sometimes, to forget. Narrative is an important tool to preserve the identity of nations.

The organisation commitee: Aivar Simmermann, Pille Isat, Küllike Lillestik

 

Nearly 200 peoples from EU, Israel, Russia, Turkey, came to the north of Europe to Tallinn. They had the chance to speak and to act with collegues of very different fields of work. To this belonged the dispute with our history, the incedent in different forms of companies, questions in connection with other peoples i.e. therapeutic forms.

Psychodrama und „THE WORK“ von Byron Katie

Die Freiheit, nach der wir uns alle sehnen, beginnt damit, dass wir in zunehmendem Masse lernen, unser Denken ohne Beurteilung zu beobachten- Zeugen zu werden für das unablässige Hintergrundrauschen, das Geplapper im Kopf, dem wir leider oft genug Glauben schenken.

Wenn wir diesen stressigen Gedanken und die damit verbundenen Emotionen untersuchen und Ihnen keinen Glauben mehr schenken, verlieren sie die Fähigkeit, uns unglücklich zu machen. Vielleicht stellen wir auch fest, wie selten - wenn überhaupt - wir wirklich innerlich unbekümmert sind.
Damit öffnet sich eine neue Bewusstseinsdimension: wir beginnen zu erwachen.

Wie erstellen Sie einen Beitrag?

In folgenden Schritten erstellen Sie einen Beitrag:

  1. Unter Praxis des Psychodramas den Link Inhalt erstellen zur Psychodrama- Praxis anklicken.
  2. Die Seite: Psychodrama Praxis erstellen öffnet sich.
  3. Einen passenden, aussagekräftigen Titel eingeben. Dieser Titel wird später von den Suchmachinen zuerst gefunden und angezeigt. Dies ist Werbung für den erstellten Beitrag.
  4. Mit dem Link Psychodramafelder: wird der Beitrag einem Psychodramafeld zugeordnet.
  5. Mit "Weitere Schlagwörter" können wichtige Begriffe oder Schlagwörter eingegeben werden, die im Text vorhanden sind und ihn beschreiben. Am Besten verwenden Sie einen der zur Verfügung gestellten Begriffe, der nach den ersten Buchstaben als Liste erscheint. Liegt noch kein Begriff vor, können Sie einen eigenen eingeben.
  6. Speichern Sie ab jetzt den Text immer mit dem Button Speichern (am unteren Ende) ab.
  7. Im Textkörper ist das Textverarbeitungsprogramm zu finden. Dort kann ein Text eingetippt und mit den Buttons darüber formatiert werden. Es übersetzt den Text in ein WebseitenformatSie erkennen dies z.B. wenn Sie den Button "Blöcke anzeigen" antippen. Text kann auch einkopiert werden. Am einfachsten wird er dazu in einem Text-Editor geschrieben, er enthält dann wenig störende Formatierungen. Kopieren Sie jedoch einen Text aus Word, muss er über den Word-Button eingegeben werden. Bitte speichern Sie dann den Text in Word als Dateityp Rich Text Format (*.rtf) ab, damit die Microsoft spezifischen - Formatierungen verschwinden.
  8. Mit den Buttons über dem Textfeld kann der Text formatiert werden: z.B. "B"= Fett, "A.."=Farben. Verwenden Sie als Schrifttyp "Verdana". Dieser ist am besten auf einem Display zu lesen.
  9. Der Button Separat the Teaser... fügt eine Trennungstelle zwischen der Kurz- und der restlichen und für jeden Leser sichtbaren Langform des Textes ein.

Psychodrama in der Schweiz - von Helena Brem dank Mitwirkung von Elisabeth Pfäfflin, Lilo Steinmann und Roger Schaller

Geschichte des Psychodramas in der Schweiz

Moreno selber präsentiert 1957 in Zürich das Psychodrama am internationalen Gruppenpsychotherapie-Kongress und besuchte 1973 im Rahmen  des Gruppentherapie Kongresses das zweite Mal die Schweiz. Gretel Leutz, seine Schülerin, leitete 1972/73 die erste Psychodrama Gruppe in Zürich in den Räumlichkeiten von Elisabeth Pfäfflin. Co-leiter war Hilarion Petzold.

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